Willkommen

beim German Chapter of the ACM, der deutschen Gruppe des ACM, Association for Computing Machinery.

Unsere Ziele sind die Förderung der Informatik und ihrer Anwendungen, sowie der Kommunikation zwischen Informatikern in Deutschland, Europa und mit der amerikanischen Muttergesellschaft ACM. Außerdem haben wir uns der Verbreitung neuer Erkenntnisse in der Informatik verschrieben und agieren als Kommunikationsplattform zwischen Informatik und Wirtschaft.  

 



Aktuell

Software Engineering Live -- cfp

Call for Participation Software-Engineering für Multi-Plattform-Umgebungen


Der Workshop wird ganztägig am Donnerstag, den 26. September 2016 durchgeführt.

Entwickler von Softwareanwendungen stehen in zunehmendem Maß vor der Aufgabe, nicht nur für eine homogene Zielplattform (etwa Programmiersprache, Frameworks, Datenbank) zu entwickeln, sondern für mehrere. Anlass dazu kann etwa sein:


- die Anforderung, Teile der Anwendung zur Steigerung der Benutzerfreundlichkeit auf dem Endgerät des Benutzers zu betreiben, Teile davon aus Sicherheitsgründen auf einem Server,

- die Modernisierung von Legacy-Anwendungen durch die Anbindung neuer Benutzeroberflächen,

- Microservices, bei denen die Plattformentscheidung den einzelnen Entwicklerteams freigestellt wird, die jedoch nach außen als kohärente Anwendung erscheinen müssen,

- das Zusammenwirken von Anwendungskomponenten, für die unterschiedliche Plattformen technisch sinnvoll sind, etwa operative Daten und Funktionen zusammen mit Business Intelligence,

- die begrenzte Lebensdauer mancher Plattformen und die Unsicherheit, was als nächstes kommt.
Die traditionellen Grundsätze des Software Engineering gehen auf solche Anforderungen kaum ein; es gibt für sie keine geschlossene Lehre. Deshalb wollen wir Überlegungen und Erfahrungen von in der Praxis tätigen Software-Entwicklern und -Architekten zu diesem Aufgabenfeld zusammentragen.

Die folgende Liste von Fragen, die in den Beiträgen behandelt werden können, ist keineswegs vollständig:
- Wie werden in einer Zeit, in der Plattformen kommen und verschwinden, Plattformentscheidungen getroffen?

- Wie geht man in Entwicklung und Test mit Funktionalität um, die auf mehreren Plattformen identisch sein soll, etwa gleichen Datenstrukturen oder fachlichen Funktionen?

- Macht eine best-of-breed-Auswahl von Plattformen (für jede Aufgabe die genau passende Plattform) das Entwickeln einfach oder – durch die entstehende Komplexität – wieder komplizierter?

- Gibt es Rückwirkungen auf die Anforderungen, die an eine Anwendung gestellt werden können?

- Wie stark ist die Affinität von Entwicklerteams zu bestimmten Plattformen – anders ausgedrückt: Befähigt eine gute Informatikausbildung dazu, sich auf jeder Plattform rasch sicher bewegen zu können?

Zu diesem Themenfeld erbitten wir Berichte aus real durchgeführten Entwicklungs- und Weiterentwicklungsprojekten, die Software-Ingenieuren helfen können, gute Lösungen für ihre Aufgaben zu finden und weniger gute zu vermeiden. Wie stets bei Workshops von SE live ist dabei eine selbstkritische Haltung willkommen, die auch unliebsame Erfahrungen nicht ausspart.


Beiträge zu dem Workshop

15. 6. 2016 Einreichung von Extended Abstracts im Umfang von 3000 bis 4000 Zeichen (ca. 2 Seiten) im PDF-Format an This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. . Die Abstracts sollen erkennen lassen, welche Entwicklungsaufgaben anstanden und welche Beiträge zur Beherrschung der Multi-Plattform-Problematik dargestellt werden.

10. 7. 2016 Benachrichtigung über Annahme oder Ablehnung der Beiträge.

Die Konferenzsprache ist deutsch oder englisch. Die Einreichung eines ausformulierten Papers ist, abweichend von den im Rahmen der Tagung sonst üblichen Regeln, nicht erforderlich. Autoren angenommener Beiträge, die daran interessiert sind, können ihre Vortragsfolien im Rahmen der Tagungsdokumentation veröffentlichen; dies ist jedoch nicht zwingend gefordert. Stellen Sie in diesem Fall bitte sicher, dass das Urheberrecht an sämtlichem eingereichten Material bei den Autoren liegt.
Ablauf des Workshops
Der Workshop wird ganztägig am Donnerstag, den 26. September 2016 durchgeführt.
Vormittags Vorstellung der vom Programmkomitee akzeptierten Beiträge durch die Autoren, dabei Diskussion vorwiegend zu diesen Beiträgen.
Nachmittags Podiumsdiskussion der Autoren mit Einbeziehung aller Teilnehmer; die Kernfragen der Diskussion werden von den Organisatoren anhand der eingereichten Beiträge ermittelt und den Autoren zur Vorbereitung mitgeteilt.

Programmkomitee


Ruth Breu, Universität Innsbruck
Wolfgang Glock, Landeshauptstadt München

Gabriele Haller, gt-muenchen GmbH
Thomas Matzner, Berater für Systemanalyse (Vorsitz)

Gerhard Müller, TNG Technology Consulting

Friederike Nickl, Swiss Life
Oliver Wiegert, iteratec

Zu den Veranstaltern und der Vorgeschichte des Workshops
Der Workshop ist eine Veranstaltung des Netzwerks „Software Engineering Live“ (SEL)

(http://www.se-live.org/).


Das Netzwerk SEL wird getragen vom Arbeitskreis AK-SEL der GI/GChACM-Regionalgruppe München, dem German Chapter of the ACM.
Inhaltlicher Schwerpunkt des Arbeitskreises und der Workshopreihe „Software Engineering Live“ ist die Diskussion und der Erfahrungstausch zwischen Software-Architekten und Methodenverantwortlichen über den Einsatz von Techniken und Methoden des Software Engineering zur Beherrschbarkeit der Komplexität bei der Entwicklung und Evolution großer IT- Systeme.
Das Netzwerk veranstaltet neben regelmäßigen lokalen Vortrags- und Diskussionabenden größere Veranstaltungen im Abstand von ein bis zwei Jahren seit 2001, bislang stets in Süddeutschland oder Österreich. Zu diesen erscheinen zwischen 35 und 70 Teilnehmer. Workshops im Rahmen einer GI- Jahrestagung wurden zuletzt 2008 und 2012 angeboten.
Ziel des Workshops auf der Informatik 2016 ist neben dem inhaltlichen Austausch die regionale Ausweitung des Netzwerks. Gerne leistet das Leitungsgremium von SE live Unterstützung bei der Gründung ähnlicher Netzwerke in anderen Regionen.


 

Software Engineering Live CFP

Call for Participation Software-Engineering für Multi-Plattform-Umgebungen


Der Workshop wird ganztägig am Donnerstag, den 26. September 2016 durchgeführt.

 

Entwickler von Softwareanwendungen stehen in zunehmendem Maß vor der Aufgabe, nicht nur für eine homogene Zielplattform (etwa Programmiersprache, Frameworks, Datenbank) zu entwickeln, sondern für mehrere. Anlass dazu kann etwa sein:


- die Anforderung, Teile der Anwendung zur Steigerung der Benutzerfreundlichkeit auf dem Endgerät des Benutzers zu betreiben, Teile davon aus Sicherheitsgründen auf einem Server,

- die Modernisierung von Legacy-Anwendungen durch die Anbindung neuer Benutzeroberflächen,

- Microservices, bei denen die Plattformentscheidung den einzelnen Entwicklerteams freigestellt wird, die jedoch nach außen als kohärente Anwendung erscheinen müssen,

- das Zusammenwirken von Anwendungskomponenten, für die unterschiedliche Plattformen technisch sinnvoll sind, etwa operative Daten und Funktionen zusammen mit Business Intelligence,

- die begrenzte Lebensdauer mancher Plattformen und die Unsicherheit, was als nächstes kommt.
Die traditionellen Grundsätze des Software Engineering gehen auf solche Anforderungen kaum ein; es gibt für sie keine geschlossene Lehre. Deshalb wollen wir Überlegungen und Erfahrungen von in der Praxis tätigen Software-Entwicklern und -Architekten zu diesem Aufgabenfeld zusammentragen.

Die folgende Liste von Fragen, die in den Beiträgen behandelt werden können, ist keineswegs vollständig:
- Wie werden in einer Zeit, in der Plattformen kommen und verschwinden, Plattformentscheidungen getroffen?

- Wie geht man in Entwicklung und Test mit Funktionalität um, die auf mehreren Plattformen identisch sein soll, etwa gleichen Datenstrukturen oder fachlichen Funktionen?

- Macht eine best-of-breed-Auswahl von Plattformen (für jede Aufgabe die genau passende Plattform) das Entwickeln einfach oder – durch die entstehende Komplexität – wieder komplizierter?

- Gibt es Rückwirkungen auf die Anforderungen, die an eine Anwendung gestellt werden können?

- Wie stark ist die Affinität von Entwicklerteams zu bestimmten Plattformen – anders ausgedrückt: Befähigt eine gute Informatikausbildung dazu, sich auf jeder Plattform rasch sicher bewegen zu können?

Zu diesem Themenfeld erbitten wir Berichte aus real durchgeführten Entwicklungs- und Weiterentwicklungsprojekten, die Software-Ingenieuren helfen können, gute Lösungen für ihre Aufgaben zu finden und weniger gute zu vermeiden. Wie stets bei Workshops von SE live ist dabei eine selbstkritische Haltung willkommen, die auch unliebsame Erfahrungen nicht ausspart.

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Mitgliederbrief Frühjahr 2016

 

Mitgliederbrief012016

 Mitgliederbrief_Frühjahr_2016


 

Neuer Vorstand nimmt die Arbeit auf

 

Vorstand des German Chapter of the ACMs: vlnr Axel Kern (Past Chairman), Eberhard Schmolz (Treasurer), Jan deMeer (Past Vice Chairman), Harald Kopper (Secretary), Gerhard Schimpf (ACM Europe Council), Hans-Joachim Hof (Chairman), Harald Störrle (ACM Europe Council), Falk-Oliver Bischoff (Vice Chairman)

Vorstand des German Chapter of the ACMs: vlnr Axel Kern (Past Chairman), Eberhard Schmolz (Treasurer), Jan deMeer (Past Vice Chairman), Harald Kopper (Secretary), Gerhard Schimpf (ACM Europe Council), Hans-Joachim Hof (Chairman), Harald Störrle (ACM Europe Council), Falk-Oliver Bischoff (Vice Chairman) 

Prof. Dr. Hans-Joachim Hof wurde kürzlich zum Chairman (Vorsitzender) des German Chapter of the ACM (Association for Computing Machinery) gewählt. Das German Chapter of the ACM ist die deutsche Vertre- tung der weltweit größten Fachgesellschaft für Informatik. Zum Vice Chairman (stellvertretender Vorsit- zender) wurde Falk-Oliver Bischoff gewählt. Eberhard Schmolz übernimmt erneut das Amt des Treasurers (Schatzmeister), Harald Kopper das Amt des Secretary. Der bisherige Chairman Dr. Axel Kern scheidet satzungsgemäß nach zwei Amtsperioden aus und unterstützt den Vorstand ab sofort als Past Chairman. Professor Hof dankte Dr. Kern herzlich für die geleistete Arbeit und die sehr gute Zusammenarbeit in der Vergangenheit.

Der Vorstand setzt für die aktuelle Amtsperiode den Schwerpunkt auf die Förderung der Vernetzung und des Wissensaustauschs zwischen Personen aller Berufsgruppen mit starkem Bezug zur Praxis der Infor- matik. Darüber hinaus wird der Vorstand mit allen Gruppierungen und Institutionen kooperieren, die ein Interesse daran haben, den Nutzen der Informatik für unsere Gesellschaft sichtbar zu machen. „Es ist un- ser Ziel, in einer Zeit, in der Informations- und Kommunikationstechnolgie unser Privat- und Arbeitsleben durchdringen, Anwendern und Informatikern ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst werden zu lassen“, so Professor Hof.

Prof. Dr. Hans-Joachim Hof: Hans-Joachim Hof ist Professor für Sichere Softwaresysteme. Er leitet an der Hochschule München die MuSe – Munich IT Security Research Group. Seine Forschungsschwerpunkte sind Software-Sicherheit und Netzwerk-Sicherheit. Mehr Informationen unter http://muse.bayern.

Falk-Oliver Bischoff: Falk-Oliver Bischoff verantwortet die IT der Deutschen Rentenversicherung Ba- den-Württemberg, dem größten regionalen Repräsentanten der gesetzlichen Rentenversicherung. Er ist Informatiker, seine universitäre Ausbildung erfolgte an der Technischen Hochschule in Karlsruhe. Er ar- beitet an den heute wichtigen Themen der Konversion und Modernisierung großer, alter Programmsys- teme, an Organisation klassischer Rechenzentren, deren Wertbeitrag und der Aufstellung als interne Dienstleiter.

Eberhard Schmolz: Nach dem Studium von Mathematik und Physik war Eberhard Schmolz über 30 Jahre in verschiedenen leitenden Tätigkeiten in Forschung und Entwicklung in IT-Unternehmen aktiv. Seine Schwerpunkte sind Softwareentwicklung für Mainframesysteme und Offene Plattformen, Qualitäts- und Projektmanagement, strategische Systemplanung. Seit 2006 ist Eberhard Schmolz freiberuflich im Bereich IT-Infrastrukturen tätig.

Axel Kern: Axel Kern leitet eine Consulting-Abteilung beim deutschen Software-Hersteller Beta Systems, die Beratung rund um das Thema Identity & Access Management (IAM) anbietet.

Jan de Meer: Im Berliner Hahn-Meitner-Institut für Kernforschung (HMI) ist unter der Teilverantwortung von Jan deMeer, bis 1983, eines der ersten in Deutschland, auf DARPA-Standards beruhenden Digitalen

Kommunikationsnetzwerks 'HMINET I/II' entstanden. Aus der HMI-Forschungsgruppe hat sich 1987 die Gründungs-Mannschaft des heutigen Fraunhofer-Instituts’FOKUS’ gebildet, welchem Jan deMeer bis 2003, als Forschungsbereichsleiter 'System Engineering und Methoden (SEM)' angehört hat. In den 1990'iger Jahren war Jan deMeer als Gutachter und Wissenschaftler bei großen Unternehmen und an Universitäten in Ottawa, Montreal, Vancouver und Seattle tätig. Bei der Boeing Company hat Jan deMeer einen Prüfplan für die Smoke Detection Anlage der 'tripple-7' entwickelt und validiert. Im Leibinz-Institut für hochper- formante Mikroelektronik IHP und an der BTU hat Jan deMeer Protokolle und Normen für das 'Wireless Internet' entwickelt und verifiziert. Seit 2003 ist Jan deMeer als Delegierter des DIN-Normenausschusses für IT und Cyber Sicherheit für die internationalen Gremien der ISO/IEC JTC1 SC27 und ETSI unterwegs und ist Geschäftsführer des Technologie-Unternehmens‚smartspacelab.eu GmbH im Bereich Sicherheits- und Kommunikationsnormen und -Zertifikate. Jan deMeer lehrt an den Hochschulen HTW, FOM, Beuth- Hochschule und ist Mitglied in internationalen Organisationen der IEEE, des ACM und nationalen Organi- sationen IHK, ASQF, GI, German Chapter ACM, Club R2GS German Chapter etc. 


 

Einladung zur Mitgliederversammlung 2015

 

einladung

Die Einladung und die Tagesordnung wird Ihnen im Laufe dieser Woche per Post (8.12.2015) zugestellt.

 Einladung Mitgliederversammlung 2015 (pdf)


 

Verleihung des Wissenschaftspreises des Landes Tirol für Ruth Breu und Michael Felderer

Landespreis für Wissenschaft 2015 für Ruth Breu

Förderpreis geht an Dr. Michael Felderer

Tilg Gruppe wissenschaft

Die beiden Tiroler Wissenschaftspreise gehen in diesem Jahr an sehr aktive Mitglieder des German Chapter of the ACM. Prof. Dr. Ruth Breu, Mitbegründerin und langjährige Mitorganisatorin der Software Engineering live, wurde der Tiroler Landespreis für Wissenschaft 2015 zuerkannt. Das Land Tirol würdigt mit dem Preis besondere wissenschaftliche Leistungen. „Universitätsprofessorin Breu hat Pionierarbeit in ihrem Fachgebiet geleistet und bewiesen, dass die Informatik keine männliche Domäne ist. Ich gratuliere zu dieser Auszeichnung herzlich und hoffe, dass Sie weiterhin so erfolgreich arbeiten und damit den Wissenschaftsstandort Tirol noch weiter aufwerten“, würdigte der Landesrat für Wissenschaft Dr. Bernhard Tilg die Preisträgerin beim Festakt am 12. Oktober im Alten Landhaus in Innsbruck.

Ruth Breu ist seit 2002 Professorin am Institut für Informatik der Universität Innsbruck und war wesentlich am Aufbau des Instituts beteiligt. Mehr als 160 Publikationen und über 100 Vorträge zeugen von ihrer Produktivität. Mit ihrer Forschungsgruppe Quality Engineering, die derzeit 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählt, ist sie in der internationalen Forschungswelt sehr präsent.

Dr. Michael Felderer, der für das German Chapter ACM die ERP future Research-Tagungen organisiert, forscht zum Thema Risikomanagement und Software Qualität und führt gemeinsam mit Ruth Breu das Start-up QE LaB Business Services GmbH. Für seine Leistungen erhielt er den Förderpreis für Wissenschaft. „Durch ihre herausragende Forschung und ihr wirtschaftliches Engagement verwirklichen Ruth Breu und Michael Felderer in hohem Maße die Ziele der Tiroler Forschungs- und Innovationsstrategie“, resümierte Landesrat Tilg.

Das German Chapter ACM gratuliert Ruth Breu und Michael Felderer und freut sich auf weitere gute Zusammenarbeit.


 

Tagungsankündigung und CfP der wissenschaftlichen Fachtagung "Wearable \at\ Work"

Thema und Ziel der Fachtagun

Was in den USA verbreitet akzeptiert ist, polarisiert in Zentraleuropa: die Einführung von „Wearables“, also von am Körper getragenen Kleinstcomputern, deren Sensoren das individuelle Gesundheitsverhalten messen und für nahezu jedermann verständlich darstellen können. In der Bewertung der Chancen der Technologie durch technikaffine Anwender und der Risiken durch sicherheitsaffine Datenschützer offenbaren sich fundamentale Differenzen. Während sich hinsichtlich der Unterstützung bei der Anschaffung von Wearables oder Einführung spezifischer Tarife seitens der Gesetzlichen und Privaten Krankenversicherungen ein eher uneinheitliches Bild in Deutschland abzeichnet, investiert die Healthcare Industrie demgegenüber in diese Individualtechnologie. Die Fachtagung am 17.02.2016 hat das Ziel, den aktuellen Stand der technologischen Entwicklung und möglicher Anwendungen mit einer Reflexion der relevanten rechtlichen, ethischen und gesundheitswirtschaftlichen bzw. gesundheitspolitischen Aspekte des Themas in einer kompakten, gemeinsamen Veranstaltung zusammenzuführen.

Call-For-Papers

Gesucht werden noch nicht anderswo veröffentlichte, originäre wissenschaftliche Arbeiten zu einem der Bereiche: softwaretechnische, gesundheitswirtschaftliche, juristische oder ethische Aspekte einer Verwendung von Wearables, insbesondere Smartwatches, in deutscher oder englischer Sprache. Es können entweder vollständige Arbeiten im Umfang von mindestens 6, höchstens jedoch 8 DIN A4 Seiten oder Poster im Format A0 bis zum 30.11.2015 eingereicht werden. Mit dem Posterformat sollen insbesondere Nachwuchswissenschaftler(innen) zu einer Teilnahme angeregt werden.

Programmkomitee:

- Prof. Dr. Klemens Waldhör, FOM Nürnberg (Vorsitz)
- Prof. Dr. Manfred Cassens, FOM München
- Prof. Dr. Marcus Helfrich, FOM München
- Prof. Dr. Hans-Joachim Hof, Hochschule München
- Prof. Dr. Barbara Klein, Hochschule Frankfurt
- Dr. Rainer Lutze, Dr.-Ing. R. Lutze Consulting, Langenzenn
- Prof. Dr. Thomas Städter, FOM München
- Prof. Dr. Jürgen Zerth, Wilhelm Löhe Hochschule Fürth 

Alle eingereichten Beiträge werden einem Peer-Reviewing Verfahren durch das Programmkomitee der Fachtagung unterzogen. Eine Entscheidung über Annahme der jeweiligen Beiträge oder Poster erfolgt bis zum 11.01.2016. Die finale Version der akzeptierten Beiträge muss bis zum 01.02.2016 vorliegen, um in den Tagungsunterlagen berücksichtigt zu werden. Alle akzeptierten Beiträge werden in digitaler Form in den Konferenzunterlagen und auf der Konferenzwebseite veröffentlicht.

Veranstalter, Kooperationspartner, Tagungsorganisation

Veranstalter der Fachtagung sind die Heartsome Europe GmbH und die Dr.-Ing. Rainer Lutze Consulting. Kooperationspartner der Tagung sind die FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige Gesellschaft mbH, das FOM ifgs Institut für Gesundheit & Soziales und das German Chapter of the ACM (Association for Computing Machinery). Die Tagung wird von Herrn Prof. Dr. Klemens Waldhör und Herrn Dr. Rainer Lutze organisiert.

Die Daten der Veranstaltung in Kurzform

Veranstaltungsort:

FOM Hochschulzentrum München
Arnulfstr. 30
80335 München

Veranstaltungsdatum:

17.02.2016

Veranstalter:

Heartsome Europe GmbH
Dr.-Ing. Rainer Lutze Consulting

Kooperationspartner:

- FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige Gesellschaft mbH
- FOM ifgs Institut für Gesundheit & Soziales
- German Chapter of the ACM

Teilnahmegebühren:

Regulär: 165€
Mitglieder des German Chapters of the ACM: 135€
Studierende (mit entsprechendem Nachweis): 50€
Die Teilnahmegebüren inkludieren Tagungsunterlagen, Mittags- und Pausenverpflegung.

Terminfristen für Beiträge:

Einreichungen vollständiger Beiträge / Poster: 30.11.2015
Information der Autoren über die Annahme von Beiträge / Postern: 11.01.2016
Einreichung der Vortragsunterlagen: 01.02.2016
Abgabe der Poster im Rahmen der Registrierung.
Ein Download einer Schreibanleitung für Beiträge bzw. einer Gestaltungrichtlinie für Poster sowie die elektronische Einreichung, Upload von Beiträgen und Postern (im PDF-Format) ist ab 01.10.2015 über die Konferenzwebseite:
http://www.wearables-at-work.info
möglich.

Anmeldung:

Ab 01.11.2015 online über die Konferenz Website:
http://www.wearables-at-work.info

 

 


 

Wahlen zum ACM Europe Council

stoerrleIn dem neu gewählten ACM Europe Council wird das German Chapter of the ACM von Harald Störrle vertreten sein. Er ist Professor an der Technischen Universität Dänemark, war mehrere Jahre lang im Vorstand des German Chapters of the ACM mit und ist seit langem der Regionalgruppe München als Referent und aktiver Teilnehmer verbunden.

Wir gratulieren ihm herzlich und wünschen den europäischen Aktivitäten von ACM viel Schwung und Erfolg.

schimpfHarald Störrle folgt in dieser Funktion Gerhard Schimpf nach, der neben seiner langjährigen Tätigkeit im Vorstand des GChACM in den vergangenen Jahren viel Energie in die Wiederbelebung und den Ausbau von ACM Europe gesteckt hat.


 

IT-Security live 2015

Unter dem Vorzeichen raffinierter Angriffe auf öffentliche Einrichtungen und einer Vielzahl offen zu Tage getretener Sicherheitslücken in grundlegenden Komponenten der Internet-Kommunikation fand am 23.April 2015 die fünfte IT-Security live in Nürnberg statt. Sicherheitsexperten diskutierten auf Einladung des German Chapter oft the ACM aktuelle Probleme und Lösungen für das Sicherheitsmanagement. Themen wie die automatische Erzeugung visueller Sicherheitsübersichten, Risikomanagement und Schutz der Kronjuwelen standen auf der Tagesordnung. Ebenso diskutiert wurden moderne Angriffstechniken, bei denen mittels Kombination von Social-Engineering und individuell zugeschnittenem Spear-Fishing raffiniert getarnte Schadsoftware in die Infrastruktur eingeschleust wird. Da dieses von herkömmlichen Virenscannern nicht erkannt wird, war es wichtig, dass sich die Teilnehmer darüber austauschen konnten, wie diesen neuen Bedrohungen begegnet werden kann.

IT Security live 2015

Die Organisatoren der IT-Security life 2015 (von links nach rechts): Stefan Siebenkäs, Prof. Hans-Joachim Hof, Dr. Jörg Schreck, Prof. Haio Röckle, Gerhard Schimpf und Hartmut Goebel

 

Der Bericht über die IT-Security live erscheint im Informatik Spektrum Heft 5, 2015.


 

ERP future RESEARCH 2015

15.-16. Juni       ERP future RESEARCH in Graz

Im Rahmen der ERP Future in Kapfenberg findet eine spezielle Research Konferenz statt. Der Termin für die ERP Future 2015 - Research ist der 15.06.2015 und wird in den Räumlichkeiten der Fachhochschule Joanneum in Kapfenberg abgehalten. Die Research Konferenz bildet eine Plattform zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit den Themenfeldern Enterprise Resource Planning (ERP) Systeme, Business Intelligence (BI) Systeme, Business Process Management (BPM) Systeme und Informationssysteme. Die Veranstaltung dient als Diskussions- und Austauschplattform sowohl für betriebswirtschaftlich als auch mit einer technisch orientierte Themengebiete, sofern ein ERP-Bezug besteht.

Gastgeber der ERP Future 2015 ist die Fachhochschule Joanneum. Das Team um Rektor Karl P. Pfeiffer und Geschäftsführer Günter Riegler von der Fachhochschule Joanneum, wird die Universität Innsbruck sowohl bei der Organisation als auch bei der Durchführung der Veranstaltung tatkräftig unterstützen. Ein weiterer starker Partner der ERP Future 2015 - Research ist das German Chapter of the ACM, der deutschen Gruppe des ACM, Association for Computing Machinery.

externer Link ERP Future 2015 - Research


 

Software Engineering live 2015

23.-24. April       Software Engineering live in Achenkirch, Tirol

Software Engineering Live ist ein Netzwerk von Software-Architekten und Methodenverantwortlichen mit dem Ziel, ein Klima des Erfahrungsaustausches zu schaffen.

In den Workshops werden Methoden und Techniken diskutiert, die im Brennpunkt neuer Entwicklungen stehen und in die bereits in realen Projekten angewendet werden.

Ort: Das Kronthaler, Achenkirch, Tirol / Datum: 23-24. April 2015

Externer Link SE Live 2015


 

Schloss Steinhöfel Seminar 2015

21.-22. Mai         Schloss Steinhöfel Seminar

 

Seminar Topics:

 

SIEM-based Cyber Defense (CD) Methods and Security Indicators, applied by Industries and large organizations for Bencharking and Security Tests!

externer Link Welcome to the Club R2GS-SoSo's Annual Seminar 2015


 

IT-Security live 2015

23. April         IT-Security live in Nürnberg

"Professionals for Professionals" ist der zentrale Ansatz der Arbeit des German Chapter of the ACM. Unter diesem Motto soll auch die IT-Security live verstanden werden. Qualifizierte Experten diskutieren Lösungsansätze für Praxisthemen.

Externer Link IT security Live


 

Software Engineering im Unterricht der Hochschulen - 2015

26.-27. Februar      SeUH in Dresden

Software Engineering im Unterricht der Hochschulen - 2015

SEUH ist eine Workshop-Reihe mit zweijährlichem Turnus und das Forum für alle, die im deutsch-sprachigen Raum an Softwaretechnik-Ausbildung interessiert sind, an Universitäten, Fachhochschulen und an Dualen Hochschulen. Weitere Informationen zur Workshop-Reihe finden Sie auf der Leitseite der SEUH; unter anderem sind dort auch alle akzeptierten Beiträge seit 2001 als Volltexte zu finden. Der 14. Workshop wird am 26. und 27. Februar an der HTW Dresden stattfinden.

Externer Link Software Engineering im Unterricht der Hochschulen - 2015


 

20 Mai 2015 - Schloss Steinhöfel Seminar

Ankündigung:

Schloß-Steinhöfel-Seminar 2015 und R2GS Joint User Conference für Betriebssicherheit (Cyber Defense)

Das Schloß Steinhöfel Seminar 2015 findet am 20 Mai 2015 am gleichnamigen Ort statt!

 externer Link

 


 

Erinnerung Mitgliederversammlung 2014

Am  2. Februar 2015 findet die Jahresversammlung 2014 statt.

Ort: Eden Wolff Hotel, München, Arnulfstr. 4

Zeit: 17 Uhr

Der Raum Regensburg wird ausgeschildert.

Der Vorstand bittet um zahlreiches Erscheinen.


 

IT-Security live 2015 - Call for Participation

IT-Security live 2015 - Call for Participation


Liebe Mitglieder des German Chapters of the ACM,

ich möchte Sie ganz herzlich zur „IT-Security live 2015“ einladen, dem Arbeitstreffen mit Experten aus der Praxis der Informationssicherheit.
"Professionals for Professionals“" ist der zentrale Ansatz der Arbeit des German Chapter of the ACM. Unter diesem Motto soll auch die IT-Security liveverstanden werden. Qualifizierte Experten diskutieren Lösungsansätze für Praxisthemen und mögliche Konsequenzen für die Arbeit des IT-Security-Officers in den Unternehmen.

Mehr zum Konzept der IT-Security live und den bisherigen Veranstaltungen finden Sie unter


http://www.it-security-live.org

Die Veranstaltung findet am 23.04.2015 in Nürnberg statt. Details entnehmen Sie bitte dem angehängten PDF-Dokument.

cfp2015

 

Mit freundlichen Grüßen,

Hans-Joachim Hof


 

"Datenschutz und IT-Sicherheit" an der Hochschule München

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
herzlich möchte ich Sie zum ersten Vortrag im Wintersemester in der Reihe "Datenschutz und IT-Sicherheit" an der Hochschule München einladen.
 
 
Die Veranstaltung wird von der MuSe - Munich IT Security Research Group ausgerichtet in Kooperation mit dem German Chapter of the ACM (http://germany.acm.org).
 
 
Am Mittwoch den 05.11.2014 hält Stefan Burgmair einen Vortrag mit dem Titel
 
"Die 10 größten Datenschutzrisiken für Webapplikationen / Datenschutz bei Webapplikationen".
 
Die Veranstaltung findet in der Hochschule München, Lothstraße 64, 80335 München, Raum R0.007 statt und beginnt um 17:00 Uhr. Abstract des Vortrags siehe am Ende der Mail.
 
Vorankündigung weitere Termine in diesem Semester:
 
19.11.2014 „HTTP for fun and profit“, Bernhard Bock von der Firma TNG
 
26.11.2014 Florian Seither vom Cyberallianzzentrum Bayern
 
04.12.2014 „Schutz vor Betriebsspionage“, Rainer Giedat
 
Über rege Teilnahme würde ich mich freuen. Gerne dürfen Sie diese Nachricht an Interessierte weiterleiten.
 
Abstract:
Im Rahmen dieses Vortrages werden Datenschutzrisiken für Webapplikationen beschrieben und mögliche Lösungen und Gegenmaßnahmen
erläutert. Dadurch soll aufgezeigt werden, wie Programmierer und Webseitenbetreiber zur Verbesserung des Datenschutzes beitragen können. Ein neu gegründetes OWASP-Projekt "Top 10 Privacy Risks for Webapplications" bildet eine internationale, offene Plattform für den
Austausch zu diesem Thema. Die Erarbeitung der ersten Ergebnisse dieses Projektes erfolgte im Rahmen meiner Masterarbeit, daher wird kurz auf das Vorgehen und Ergebnisse eingegangen. Grundsätzliche Probleme und Besonderheiten des Datenschutzes sollen dabei geklärt werden und eine Abgrenzung zum Thema IT-Sicherheit erfolgen. Das Verständnis von Datenschutz orientiert sich dabei nicht an staatlichen Gesetzgebungen, sondern an den allgemeineren OECD-Privacy
Guidelines. Zu den Risiken werden abschließend Gegenmaßnahmen und Konzepte wie beispielsweise Anonymisierung oder Datensparsamkeit erläutert.
 
Über den Sprecher:
Stefan Burgmair studierte Wirtschaftsinformatik an der Hochschule München und arbeitet nun als IT-Consultant bei msg systems. Im Rahmen seiner Masterarbeit zum Thema Datenschutzrisiken für Webapplikationen gründete er 2014 gemeinsam mit seinem Betreuer Florian Stahl und unterstützt von Prof. Dr. Hans-Joachim Hof, Leiter der Munich IT Security Research Group, ein neues OWASP-Projekt "Top 10 Privacy Risks for Webapplications". Außerdem ist er Mitglied des IPEN (Internet Privacy Engineering Network) das auf betreiben von Mitarbeitern der Europäischen Datenschutzbehörde gegründet wurde.
 
Mit freundlichen Grüßen,
 
Hans-Joachim Hof

 

ACM Europe Council diskutiert mit EU Kommission HORIZON 2020

Am 3. März 2014 tagte das ACM Europe Council in London und führte in den Räumen der Royal Society eine öffentliche Podiumsdiskussion durch. Unter Leitung von Wendy Hall diskutierte das Panel mit Robert Madelin, der als Generaldirektor bei der EU Kommission für die Forschungsprogramme zuständig ist, über das EU Forschungsprogramm HORIZON 2020. Dabei wurden Sichtweisen und Bedarf der europäischen Informatikforschung thematisiert und auf Unzulänglichkeiten in der gegenwärtigen Planung der EU Kommission hingewiesen.

Horizon2020-Diskussion2014 klein

Am Panel haben teilgenommen: Chris L. Hankin of Imperial College, European Commission DG Connect Advisory Forum (CAF), Tony Hey, Vice President of Microsoft Research Connection, Paola Inverardi, Rector of University of L'Aquila, Italy and Italian Representative to the EC for ICT in Horizon 2020, Robert Madelin, European Commission DG Connect Director General und Andreas Reuter, Managing director of the Heidelberg Institute for Theoretical Studies (HITS).

Unter den etwa 70 Gästen konnte Chairman Fabrizio Gagliardi den Turing Preisträger und gegenwärtigen ACM Präsidenten Vint Cerf, sieben ACM Fellows sowie Michel Cosnard, den Präsidenten des INRIA begrüßen.

Die interessante Diskussion können Sie hier nachhören.


 

Neuer Vorstand stellt sich vor

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Die Mitgliederversammlung am 13. Januar 2014 nutzte der neue Vorstand, um sich im Vorfeld zu konstituieren. Im Bild sehen Sie von links: Eberhard Schmolz (Treasurer), Dr. Axel Kern (Chairperson), Prof. Dr. Hans-Joachim Hof (Vice Chairperson) und Harald Kopper (Secretary). Gerhard Schimpf (Past Chairperson) und Jan de Meer (Past Vice Chairperson) gehören dem Vorstand weiterhin an, Ruth Stubenvoll wurde aus der Vorstandsarbeit verabschiedet.


 

Neuer Vorstand für 2014/15 gewählt

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Am 14.12.2013 erfolgte die Auszählung der abgegebenen Stimmen. In sichtbar angenehmem Ambiente erledigten unsere Wahlleiter Thomas Matzner und Rainer Gauger ihre Arbeit.Herzlichen Dank für dieses Engagement!

Für die Amtsperiode 2014/2015 sind gewählt:

Dr. Axel Kern, Chairperson
Prof. Dr. Hans Joachim Hof, Vice Chairperson
Eberhard Schmolz, Treasurer
Harald Kopper, Secretary

Wir wünschen dem neuen Vorstand alles erdenklich Gute für eine produktive Amtszeit.